Gute Gründe für eine Solaranlage in Ihrem Unternehmen

✔ Sie senken Ihre Stromkosten

Selbst produzierter Sonnenstrom rund 50% günstiger als Strom aus dem öffentlichen Netz. Je mehr Sie davon selbst verbrauchen, desto mehr sparen Sie.


✔ Sie haben Planungs- und Kostensicherheit

Und das langfristig, da Ihr Strompreis niedrig und stabil bleibt.


✔ Sie erhöhen Ihre Rendite

Je geringer die Ausgaben für Energie, desto mehr Gewinn für Ihr Unternehmen.


✔ Sie steigern Ihre Unabhängigkeit

Eine Photovoltaik-Anlage macht Sie unabhängiger vom öffentlichen Strom, ein Speicher gibt Ihnen Sicherheit bei Stromausfällen.


✔ Sie fördern Ihr positives Image

Mit einer Solarstromanlage handeln Sie nachhaltig und differenzieren sich sichtbar vom Wettbewerb.

Leistungen

Umfangreiche vor Ort Beratung

Planung und Konzeptauslegung

Ertrags- und Einsparungsberechnung

Finanzierungs- und Fördermittelberatung

Schlüsselfertige Montage und Elektro-Installation

Regelmäßige Wartung, Service und Störungsdienst

In 10 Schritten zur PV-Dachanlage

Profitieren Sie von einer PV-Dachanlage von livebau: individuell, kompetent, unabhängig! Unsere Experten von livebau begleiten Sie in 10 Schritten bis zur schlüsselfertigen Dachanlage. Dabei entwickeln wir eine passgenaue Lösung, abgestimmt auf die individuellen Anforderungen Ihres Unternehmens. Ab einer Anlagengröße von ca. 90 kWp konzipieren wir auch Ihre Photovoltaik Dachanlage.

Warum Photovoltaik mit livebau?

Wer in ein Kraftwerk investiert braucht einen zuverlässigen Partner

livebau ist eine Marke der eventa Gruppe. Sie schliessen also einen Vertrag mit einer starken Aktiengesellschaft ab, die ein A+ Rating der DZ Bank hat, seit über 10 Jahren mit Ihren Marken nationale und Internationale Projekte betreut und über beste Referenzen verfügt.
Als Gesellschafter der Expert Technik AG & Co.KG sind wir zudem unabhägig bei der Wahl der Anlagenkomponenten, setzen auf bewährte Hersteller und verfügen über hervorragende Konditionen, die wir in Form von attraktiven Preisen an unsere Kunden weiterreichen können.
So haben Sie Gewissheit bei Ihrer Anlage mit einem Partner auf soliden Fundament und für eine gemeinsame Zukunft zusammenzuarbeiten. Bei allen Fragen rund um die Stromerzeugung aus Sonnenkraft (Photovoltaik) sind wir der perfekte Partner mit Meisterqualität in Oberbayern. Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung und Solidität, denn die Investition in Ihr eigenes Sonnenkraftwerk braucht kompetente und umfassende Unterstützung. Wir führen qualitativ hochwertige Marken und bieten für jeden Bedarf die massgeschneiderte Lösung an. Für eine unverbindliche Beratung rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns einfach eine Nachricht.

Anlagenbau ist von Anfang an Vertrauenssache!


Kontakt

Checkliste PDF Datei

Gewerbespeicher im Trend

Gewerbespeicher beliebter denn je: Mit ihnen können Industrie-, Gewerbe- und Landwirtschaftsbetriebe ihren Eigenverbrauch optimieren und so wirtschaftlicher und unabhängiger werden. Wir zeigen Ihnen wie ein Gewerbespeicher noch eingesetzt werden kann und wie Sie an das passende Produkt für Ihren Kunden kommen.



Professionelles Energiemanagementsystem

Eine intelligente Steuerung bedient komplexe Anforderungen wie dynamische Lastspitzenkappung oder Time of Use.

Skalierbarkeit und flexiblere Anpassung

Gewerbespeicher lassen sich durch ein skalierbares Baukastenprinzip fast unbegrenzt in Leistung und Kapazität erweitern.

Umfangreicheres Servicekonzept im Pre-und After-Sales

Eine komplette Integration in ein Überwachungssystem und eine kurze Reaktionszeit des Service sorgen für eine schnelle Fehleraufdeckung und -behebung.


Die Photovoltaik-Anlagenwartung

Photovoltaikanlagen gelten im Allgemeinen als sehr leistungsstark und wartungsarm.
Aufgrund dessen, dass bewegliche Teile bei PV Anlagen vergeblich gesucht werden, braucht es im Grunde genommen nicht viel Wartung für die Anlage. Ein paar Wartungsarbeiten sollten jedoch trotzdem durchgeführt werden, denn andernfalls kann es zu einem schleichenden Leistungsverlust kommen. Dieser sorgt dafür, dass über die übliche Laufzeit einer PV Anlage ein Leistungsverlust von bis zu 20 Prozent auftreten kann – und das unbemerkt.

Welche Bestandteile gehören zur Anlagenwartung?

  • • Monitoring der Anlage und Benachrichtigung, wenn sich Auffälligkeiten ergeben

  • • Sichtkontrolle der Anlage, um eventuelle Beschädigungen, Verunreinigungen und Co. zu erkennen

  • • Messung von Strom- und Spannungskennzahlen

  • • Vergleich der gemessenen Ergebnisse mit den Standard-Angaben des Herstellers

  • • Prüfung des Wechselrichters

  • • Überprüfung der Steckverbinder

  • • Überprüfung der Standsicherheit und Befestigung der PV Anlage

Photovoltaik Anlagenüberwachung

Wenn es darum geht, die Leistungen einer Photovoltaikanlage und damit auch ihren störungsfreien Betrieb zu überwachen, so stehen prinzipiell zwei verschiedene Arten zur Debatte:

  • 1. Die automatische Anlagenüberwachung durch einen so genannten Datenlogger.
  • 2. Die manuelle Anlagenüberwachung mittels Stift und Notizblock.

Beide Optionen bergen gewisse Vor- wie auch Nachteile in sich.
Der Datenlogger überzeugt in erster Linie damit, dass er alle photovoltaikrelevanten Daten aufzeichnet und diese an ein angeschlossenes Speichermedium weiter gibt. Ist der Datenlogger erst einmal installiert, so erfüllt er seinen Zweck ohne äußeres Zutun. PV Systemfehler werden auf diese Art recht schnell erkannt und eine Visualisierung der gesamten Photovoltaikdaten ist in überzeugendem Ausmaß möglich.
Bei der Anlagenüberwachung auf dem klassischen Weg mittels Block und Stift muss sich der Systembesitzer in regelmäßigen Abständen selbst zur Photovoltaikanlage begeben und die relevanten Daten manuell notieren. Was einiges an Arbeitsaufwand mit sich bringt, birgt jedoch den Vorteil, dass auf diese Art kein Computeranschluss vonnöten ist, während störungsrelevante Daten direkt erkennbar werden.
Unterm Strich ist es aber immer eine Kosten-Nutzen-Rechnung, die der Entscheidung für oder wider die manuelle Anlagenüberwachung beziehungsweise eine solche mit Datenlogger zugrunde liegt.

Förderungen

Zur erfolgreichen Umsetzung der Energiewende und gesetzter Klimaziele werden Unternehmen und Privatpersonen aktiv bei der Installation von Photovoltaik unterstützt.
So vergütet der Bund die Einspeisung von Solarstrom in das öffentliche Netz über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und bietet spezielle Kredite über die öffentlich-rechtliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) an. Die Zinsen sind dabei deutlich günstiger als bei herkömmlichen Bankkrediten. Auch weitere Institutionen, wie die Umweltbank oder die Deutsche Kreditbank (DKB), stellen Unternehmen spezielle zinsgünstige Kredite für Photovoltaik zur Verfügung.
Unabhängig von der Bundesförderung für Photovoltaik können Unternehmen verschiedene Förderprogramme von Bundesländern, Städten und Gemeinden in Anspruch nehmen, die unterschiedliche Konditionen und Zuschüsse beinhalten.
Aber egal, welche Photovoltaik-Förderung genutzt wird: Alle senken den Anteil des einzubringenden Eigenkapitals und erhöhen damit die Rendite.


Wie „grün“ ist eine Solaranlage tatsächlich?

Wie viel Energie benötigt eine PV-Anlage in der Herstellung? Wie sieht es mit dem CO2-Fußabdruck der Photovoltaik aus? In der Diskussion um die Energiewende und den Ausbau der erneuerbaren Energien werden diese Fragen immer wieder gestellt. Hartnäckig hält sich sogar das Gerücht, dass Solaranlagen mehr Energie für ihre Herstellung benötigen, als sie während ihrer Lebensdauer erzeugen. Doch diese Aussage ist definitiv falsch.


Absolut positiver CO2- Fußabdruck der Photovoltaik

Die Energierücklaufzeit beschreibt die Anzahl der Jahre, die das System in Betrieb sein muss, um die Energie zu erzeugen, die für dessen Herstellung benötigt wurde. Dabei werden nicht nur alle Komponenten der Anlage berücksichtigt, sondern auch die Energieaufwendungen, die für das Recycling gebraucht werden. Die Energierücklaufzeit von Solaranlagen hängt von Technologie und Anlagenstandort ab und beträgt bei einer mittleren Einstrahlung von 1.055 kWh/m² circa 2 Jahre. Die Energierücklaufzeit beschreibt die Anzahl der Jahre, die das System in Betrieb sein muss, um die Energie zu erzeugen, die für dessen Herstellung benötigt wurde. Dabei werden nicht nur alle Komponenten der Anlage berücksichtigt, sondern auch die Energieaufwendungen, die für das Recycling gebraucht werden. Die Energierücklaufzeit von Solaranlagen hängt von Technologie und Anlagenstandort ab und beträgt bei einer mittleren Einstrahlung von 1.055 kWh/m² circa 2 Jahre.

Der größte Anteil der Energie wird für die Solarmodule benötigt. Diese haben eine Lebensdauer von 20-30 Jahren. Das bedeutet, dass eine moderne PV-Anlage im Laufe ihres Lebens sogar 10-mal mehr Energie erzeugt, als zu ihrer Herstellung benötigt wurde.

Gleichzeitig entlasten Solaranlagen die Umwelt und sparen jährlich mehrere Millionen Tonnen CO2 ein. Für PV-Strom beträgt der Vermeidungsfaktor von CO2-Äquivalent 401 g/kWh (Daten aus dem Jahr 2019). Im Jahr 2015 wurden beispielsweise durch die Nutzung von 38 TWh Solarstrom 28 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent an Treibhausgasen vermieden.

Zum Vergleich: Ein Steinkohlekraftwerk stößt etwa 949 g CO2/kWh aus.

Oder anders: Angenommen eine 3-kWp-Solaranlage erzeugt pro Jahr 3.000 kWh Strom. Dann spart sie jährlich 1.992 kg bzw. 1.992.000 g CO2 ein. Ein typischer Diesel-Mittelklasse-Wagen hat einen CO2-Ausstoß von circa 180 g/km. Mit diesem Auto könnten Sie also 11.067 km fahren, bis die ersparte Menge CO2 mit dem Auto in die Umwelt ausgestoßen ist. Sie könnten also einmal von München bis Mumbai fahren.


Bis zu 95% recycelbar

Solarmodule sind also ausgesprochen nachhaltig. Zudem sind sie bis zu 95 Prozent recycelbar. Die meisten Bestandteile, wie Silizium, Aluminium und Kupfer können für neue Solarmodule oder andere Produkte wiederverwertet werden.

Im Allgemeinen immer wieder behauptet, dass die Produktion von Solarstromanlagen mehr Energie verbraucht, als damit je wieder erzeugt werden kann. Unabhängige Forschungsergebnisse, beispielsweise vom Institut für Energiesysteme der ETH Zürich belegen: Moderne Solaranlagen produzieren im Durchschnitt bereits nach rund zwei Jahren mehr Energie, als zu ihrer Herstellung und ihrem Recycling nötig wäre. Alles, was nach dieser Zeit an Energie produziert wird, ist reiner Energiegewinn.

Zudem können alte oder kaputte Solarmodule recycelt werden. Die Materialien lassen sich erneut verwenden. Wertvolle Grundstoffe wie Glas, Aluminium und Halbleitermaterialien bleiben somit erhalten. Dies trägt zu einer positiven Umweltbilanz bei, indem Abfall vermieden und zugleich bei der Produktion von Modulen Energie eingespart wird. Eine komplett recycelte Anlage kann eine Wiederverwertung von 95 Prozent der eingesetzten Materialien erbringen.


Was kostet eine Photovoltaikanlage?


Eine Photovoltaikanlage kostet weniger als man denkt

Entscheidenden Einfluss hat die Qualität der Module, die Notwendigkeit und Art der Tragkonstruktion der Module und natürlich der Montageaufwand.

Falls Sie Fragen haben oder Informationen zu den Kosten benötigen, kontaktieren Sie gerne jederzeit unseren livebau Solar-Experten.


livebau Solar-Experte

Bild-Ronny-Noheimer

Ronny Noheimer
Key Account Manager

+49 8801 9119 220
+49 173 659 81 25
ronny.noheimer@livebau.eu

Top